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MANUELA SCHMIDTCHEN

Tierheilpraktikerin und Hundeosteopathin

Osteopathie

"Bewegung ist Leben, Leben ist Bewegung.

Wo die Bewegung gestört ist, beginnt die Krankheit."

 

Dies ist eine Aussage von Dr. Andrew Taylor Still,

dem Begründer der Osteopathie (1874).

 

Wörtlich übersetzt heißt „Osteopathie“ Knochenkrankheit oder Knochenleiden, was nichts mit dieser Behandlungsform zu tun hat. Dr. Still wollte mit diesem Wort zum Ausdruck bringen, dass er eine Heilung auf dem Weg über das Skelett erzielt (mit den Händen). Bis zum heutigen Tag hat sich keine andere Bezeichnung durchsetzen können.

 

Eine kurze und aussagekräftige Beschreibung dieser Behandlungsmethode ist nahezu unmöglich. "Diagnose der Beweglichkeit der Gewebe – Therapie der Unbeweglichkeit der Gewebe" ("Lehrbuch der Strukturellen Osteopathie beim Pferd"; 2004; Enke Verlag; S.7) trifft es eigentlich ganz gut. Bei der Befundung wird die Beweglichkeit aller tastbaren Strukturen geprüft. In der darauf folgenden osteopathischen Behandlung werden die gefundenen Läsionen, Blockaden, etc. individuell auf Ihr Tier abgestimmt behandelt.

 

Es gibt eine Vielzahl an osteopathischen Techniken. Die am besten verständlichste Einteilung erfolgt unter anatomischen Gesichtspunkten. Man unterteilt in:

 

1. parietale Osteopathie;

   der Schwerpunkt liegt im Bereich Bewegungsapparat

2. viszerale Osteopathie;

   der Schwerpunkt liegt im Bereich der inneren Organe

3. kraniosakrale Osteopathie;

   der Schwerpunkt liegt in der Wiederherstellung des in allen    Körperteilen spürbaren osteopathischen Pulses.

 

Wie schon beschrieben, wird jedes Tier individuell behandelt. So auch in meiner Praxis. Ich behandele hauptsächlich mit parietalen und kraniosakralen Techniken. Eine osteopathische Anamnese und Behandlung braucht viel Zeit und Ruhe. Deshalb arbeite ich nur nach telefonischer Terminvereinbarung.

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